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Erdöl nicht so knapp wie immer behauptet

Auch wenn es natürlich in der heutigen Zeit nicht gerade populär ist, dies zu sagen, so wird es doch zumindest die Autofahrer freuen, dass die Erdölreserven längst nicht so knapp sind wie immer behauptet wird.

Auch noch in einigen Jahrzehnten werden die meisten Autos mit Benzin und Diesel fahren, auch wenn diesen dann wahrscheinlich mehr Biokraftstoff beigemischt sein wird.

Schenkt man Uwe Franke, dem Chef der Deutschen BP Glauben, so müssen wir uns in diesem Jahrhundert noch keine Sorgen über die Verfügbarkeit von Öl und Gas machen. Erst im 22. Jahrhundert werden die Ressourcen knapp. Auch wenn BP  durch die Katastrophe im Golf ein gutes Stück seiner Glaubwürdigkeit verloren hat, so teilt man doch bei Shell und Esso diese Auffassung.

Eine Studie des Energie-Informations-Dienstes (EID) besagt, dass die Öl-Reserven zurzeit bei 195,375 Milliarden Tonnen liegen, gefördert und verbraucht wurden im letzten Jahr aber lediglich 3,8 Milliarden Tonnen.
Das Öl ist also noch nicht verbraucht, es wird lediglich teurer, da die Förderung und das Finden von Öl immer aufwendiger werden. Aber dies ist nicht der einzige Grund für die Teuerung. Da die Weltbevölkerung steigt, steigt auch die Nachfrage und dies treibt die Preise zusätzlich in die Höhe.

In Deutschland allerdings ist abzusehen, dass wenn sich die Fahrleistung der Bürger nicht grundlegend ändert, der Absatz von Benzin und Diesel doch sinken wird. Die Autos werden nämlich aufgrund steigender Kraftstoffpreise und strengeren Umweltschutzanforderungen effizienter.

Insgesamt, abgesehen vielleicht von der Preisentwicklung, sind dies recht gute Aussichten für die klassischen Antriebe. Allerdings sollte man sich nicht auf dem noch relativ sicheren Polster der Öl-Reserven ausruhen, denn auch die alternativen Antriebsarten werden noch einige Zeit brauchen, bis sie so weit entwickelt sind, dass sie der breiten Masse zur Verfügung stehen und einen wirklichen Ersatz für Benzin und Diesel darstellen.

Auch wenn es natürlich in der heutigen Zeit nicht gerade populär ist, dies zu sagen, so wird es doch zumindest die Autofahrer freuen, dass die Erdölreserven längst nicht so knapp sind wie immer behauptet wird.
Auch noch in einigen Jahrzehnten werden die meisten Autos mit Benzin und Diesel fahren, auch wenn diesen dann wahrscheinlich mehr Biokraftstoff beigemischt sein wird.
Schenkt man Uwe Franke, dem Chef der Deutschen BP Glauben, so müssen wir uns in diesem Jahrhundert noch keine Sorgen über die Verfügbarkeit von Öl und Gas machen. Erst im 22. Jahrhundert werden die Ressourcen knapp. Auch wenn BP  durch die Katastrophe im Golf ein gutes Stück seiner Glaubwürdigkeit verloren hat, so teilt man doch bei Shell und Esso diese Auffassung.
Eine Studie des Energie-Informations-Dienstes (EID) besagt, dass die Öl-Reserven zurzeit bei 195,375 Milliarden Tonnen liegen, gefördert und verbraucht wurden im letzten Jahr aber lediglich 3,8 Milliarden Tonnen.
Das Öl ist also noch nicht verbraucht, es wird lediglich teurer, da die Förderung und das Finden von Öl immer aufwendiger werden. Aber dies ist nicht der einzige Grund für die Teuerung. Da die Weltbevölkerung steigt, steigt auch die Nachfrage und dies treibt die Preise zusätzlich in die Höhe.
In Deutschland allerdings ist abzusehen, dass wenn sich die Fahrleistung der Bürger nicht grundlegend ändert, der Absatz von Benzin und Diesel doch sinken wird. Die Autos werden nämlich aufgrund steigender Kraftstoffpreise und strengeren Umweltschutzanforderungen effizienter.
Insgesamt, abgesehen vielleicht von der Preisentwicklung, sind dies recht gute Aussichten für die klassischen Antriebe. Allerdings sollte man sich nicht auf dem noch relativ sicheren Polster der Öl-Reserven ausruhen, denn auch die alternativen Antriebsarten werden noch einige Zeit brauchen, bis sie so weit entwickelt sind, dass sie der breiten Masse zur Verfügung stehen und einen wirklichen Ersatz für Benzin und Diesel darstellen.